Deutscher Alpenverein - Kletterverband Bayern
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Klettertraining – mit Vielfalt zum Erfolg

Ob zum Aufwärmen, für das mobile Training  oder für die Grifftechnik – neben den Übungen am Fels und in der Kletterhalle sind auf dem Markt mittlerweile eine Vielzahl an Trainingsgeräten für Kletterer erhältlich.

Natürlich ist und bleibt das beste Training für Kletterer das Klettern oder Bouldern an sich. Aber nicht jeder hat eine Kletterhalle um die Ecke und im Winter geht es nur bei schönem und trockenem Wetter an den Fels. Wenn Sie sich nicht eine eigene Kletter- oder Boulderwand auf dem Dachboden, in der Garage oder im Keller errichten, so bleiben Ihnen dennoch viele Möglichkeiten, um Ihre Muskeln für die nächste Tour fit zu halten.

 

Training für Finger, Hand und Unterarm

In der Regel gilt: Je schwieriger die Route, desto kleiner die Griffe – und umso mehr Kraft braucht man in jedem einzelnen Finger. Beim gezielten Fingertraining helfen heutzutage viele kleine Geräte wie z.B. spezielle Knetmasse, Gummiringe in unterschiedlichen Härtegraden oder Schaumstoffhandtrainer.

Da die Hände eigentlich rein physiologisch nicht für so starke Belastungen ausgelegt sind, liegt auch hier der anhaltende Erfolg in der Geduld. Beachten Sie bitte, sowohl Strecker als auch Beuger zu trainieren, um ein Ungleichgewicht der Muskeln, wie auch Verletzungen zu vermeiden.

Oft weisen diese Gummitrainer eine Ringform auf. Diese bietet sich an, weil sowohl Beuger als auch Strecker trainiert werden können. Drückt man den Ring von außen zusammen, dient diese Bewegung der Bewegungsmuskulatur. Um die gegensätzliche Muskulatur, die Strecker, aufzubauen, eignet sich beispielsweise eine Theraband.

Trainer für Unterarm, Hand und Finger eignen sich auch perfekt für den Stressabbau. Zudem sind sie klein und mobil – sie passen in jede Handtasche und auch im Handschuhfach im Auto finden sie locker Platz. So können Sie bequem immer trainieren, wenn Sie gerade Zeit finden: Ob im Stau auf der Autobahn oder in der Warteschlage an der Kasse oder im Büro.

Eine weitere Möglichkeit des Klettertrainings sind Slingtrainer oder Schlingentrainer. Mithilfe von griffigen Holzkugeln lässt sich die Kraft in Händen und Fingern, wie auch in allen anderen Körperpartien, stärken. Bei Dein-Klettershop.de finden Sie Slingtrainer, die extra für das Klettertraining entworfen wurden.

Eine andere Alternative für das Fingertraining stellt das Trainingsboard oder Hangboard dar. Es glänzt besonders durch ein gezieltes Training, um effektiv an sich zu arbeiten.

Vorteile Trainingsboard:

  • viele verschiedene Grifformen für abwechslungreiches Training
  • platzsparende Trainingsmöglichkeit
  • Hänge- und Blockierübungen zum Kraftaufbau möglich
  • gezieltes Training zur Beseitigung von Schwächen

Möchten Sie mittels des Griffboards Ihre Finger und Hände trainieren, müssen Sie auf verschiedene Aspekte achtgeben:

  • Wärmen Sie sich unbedingt vor dem Training auf.
  • Versuchen Sie nicht, sofort alle Griffmöglichkeiten auszuprobieren. Führen Sie Ihre Muskeln, Gelenke und Knochen langsam an die neue Belastung heran.
  • Vorgehensweise von Groß nach Klein. Vor der vollkommenen Ermüdung gehen Sie zurück an die größeren Griffe.
  • Wie bei jedem anderen Sport auch: Trainieren Sie nicht bis zur völligen Erschöpfung.
  • Trainieren mit Köpfchen: Legen Sie sich einen abwechslungsreichen Trainingsplan zurecht. Unkontrolliertes Training bringt wesentlich weniger, als ein gut durchdachter und auf die Lebenssituation, die körperliche Verfassung und die Tagesform abgestimmter Plan.

Trainingsboards sind aus Kunststoff und aus Holz erhältlich. Während Holz angenehmer zu greifen ist und bei Nichtbenutzung auch unter Umständen das heimische Wohnzimmer verschönern kann, so weist das Kunststoffboard ein sehr gutes Preis-Leistungs-Verhältnis auf.

 

Campusboard & Campusleiste

Ein Campusboard besteht aus mehreren Leisten. Diese können je nach Belieben kombiniert und angebracht werden. Meist versteht man unter einem Campusboard eine Holzplatte mit unterschiedlich tiefen und abgerundeten Griffleisten. Eine Neigung des Boards um etwa zwanzig Grad intensiviert das Training. Dieses Konstrukt soll das erste Mal in einem Fitnessstudio im fränkischen Erlangen gesichtet worden sein, das den Namen Campus trug – zumindest der Name hat sich bis heute erhalten. Es eignet sich besonders für spezielle Bewegungsabläufe, wie Hangeln, Blockieren oder dynamische Züge.

Durch die ständige Erweiterbarkeit des Boards, wird das Training nicht langweilig. Auch die Vielfalt der Leistentiefe reicht von sehr groß bis kaum noch greifbar. Daher ist auch eine stetige Steigerung über mehrere Monate oder gar Jahre hinweg mit ein- und demselben Campusboard kein Problem.

 

Eine Kletterwand selbst bauen

Möchten Sie sich lieber gleich eine eigene Kletter- oder Boulderwand im eigenen Heim errichten, finden Sie bei Dein-Klettershop neben kompetenter und individueller Beratung auch alle Utensilien, die Sie für die Realisierung Ihres Traums benötigen: Ob eine Weichbodenmatte als Fallschutz, eine Auswahl von über 500 Klettergriffen für Kinder und Erwachsene oder auch die passende Kletterausrüstung vom Seil bis zum Karabiner.

Rufen Sie uns einfach unter 08631 988 20-0 an – wir sind mit Rat und Tat für Sie und Ihr Anliegen da.

 

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